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GZ Artikel - Redaktionsauszug

BFB Pharma in der hannoverschen GesundheitsZeitung – Ausgabe April/Mai

Natürlich gesund durch den Frühling

Selen – lebenswichtiges Spurenelement

Auch in unserer modernen Zeit kommt es immer wieder vor, dass die Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen nicht optimal ist. Es treten dabei nicht die typischen Mangelsymptome auf, sondern es werden eher so unspezifische Anzeichen wie Müdigkeit, Anfälligkeit für Erkältungen oder Veränderungen an Haut, Haar und Nägeln bemerkt. So eine Situation kann sich auch für das bekannte Spurenelement Selen einstellen. Selen kommt in natürlicher Form im Boden vor – je weiter weg vom Meer, desto weniger Selen ist im Boden vorhanden. Die Böden in unserer Region werden durch sauren Regen und die Verwendung Sulfat haltiger Düngemittel in der Landwirtschaft noch zusätzlich ausgewaschen. Der daraus resultierende Selenmangel bei Obst und Gemüse ist eine der Ursachen für eine mögliche schlechte Selenversorgung beim Menschen.

 

Wozu benötigen wir Selen? Es ist bekannt, dass Selen Schwermetalle besonders gut binden kann. Dabei entstehen stabile Selenkomplexe, die dann ausgeschieden werden und so dem Körper keinen Schaden mehr zufügen können. Außerdem ist Selen Bestandteil wichtiger Entgiftungsenzyme, die die Zellen vor freien Radikalen, die oxidative Schäden verursachen, schützen. Auch Vitamin E, welches für die Stabilität aller Zellmembranen so wichtig ist, wird dadurch und zusätzlich mit Hilfe von Vitamin C vor Zerstörung durch freie Radikale geschützt. Selen ist also ein essentielles Spurenelement – d.h., dass es zwar nur in geringen Mengen – ein zu viel wäre auch ungesund – im Körper benötigt wird, aber trotzdem lebensnotwendig ist. Zu finden ist es in allen Organen und Geweben unseres Körpers, wie z.B. in Herz, Gehirn, Leber und Hoden. Doch den größten Anteil an Selen kann unsere Skelettmuskulatur mit insgesamt 40% Anteil aufweisen.

 

Bei einem Selenmangel kommt es zu einer Umverteilung der Selenspeicher. Folglich wird das noch vorhandene Selen in die Organe und Gewebe eingeschleust, die die wichtigsten Körperfunktionen am Laufen halten, wie z.B. die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse und die Nebennieren. Dadurch kann in anderen Organen eine Unterversorgung entstehen. In bestimmten Lebenssituationen kann ein erhöhter Selenbedarf bestehen, der manchmal nicht allein durch die tägliche Nahrung ausgeglichen werden kann. In diesen Fällen ist es sinnvoll, dem Körper durch Nahrungsergänzungsmittel, Selen in geeigneten Mengen zur Verfügung zu Stellen.

 

Chlorella, Bärlauch,  Koriander & Gelbwurz – Schutzschilde für unseren Körper    

Tagtäglich hat unser Organismus die komplexe Aufgabe, fast alle aufgenommen Nahrungsbestandteile mit Ausnahme von z.B. den Ballaststoffen, zu verstoffwechseln. Das bedeutet, dass der Körper die Nährstoffe zu Verbindungen umbaut, um so notwendige Energie zu gewinnen oder Muskeln aufzubauen. Die unbrauchbaren oder überschüssigen Nahrungsbestandteile werden so umgewandelt, dass sie der Körper wieder ausscheiden kann. Manches wird aber auch leider eingelagert und z.B. als Fettgewebe gespeichert. Wichtig: Dabei entstehen keine sogenannte „Stoffwechselschlacken“, wie oft zu hören ist. Der Körper muss also auch nicht „entschlackt“ werden.

 

Synthetische Stoffe wie Arzneimittel oder Substanzen nehmen wir leider noch zusätzlich auf, obwohl diese dem Organismus nicht oder nur in geringem Maße zuträglich sind. Manche Stoffe wie die Schwermetalle, die auch in vielen Lebensmitteln zu finden sind, sind sogar giftig. Dazu gehören vor allem Quecksilber und Blei, weswegen es empfehlenswert ist, diesem entgegenzuwirken.

Pflanzliche Extrakte mit Schwefelverbindungen, wie Bärlauch oder die Ur-Alge Chlorella können die Aufnahme in den Körper solcher Problemstoffe bereits im Darmtrakt vermindern. Auch Koriander und Kurkuma (bekannt als das „Gelbe“ im Curry)können den Körper unterstützen, unerwünschte Stoffe besser auszuscheiden. Spurenelemente wie Zink und Selen weisen ähnliche Funktionen auf, da sie für die ordentliche Funktion von Entgiftungsenzymen notwendig sind.

 

Da wir aber all diese Stoffe nicht tagtäglich in geeigneten Mengen zu uns nehmen, kann es daher sinnvoll sein, den Organismus mit Nahrungsergänzungsmitteln  in seinen komplexen Aufgaben zu unterstützen und dadurch selbst ein Stück zum eigenen Wohlbefinden beizutragen. (von Laura Ocken BFB Pharma Handel GmbH)

 

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgeglichene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

 

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