+49 511 169 21 61       info@bfb-pharma.com
 

Blog

GZ Artikel - Redaktionsauszug Fachtext

BFB Pharma in der hannoverschen GesundheitsZeitung – Ausgabe Dez./Jan.

„Kurkuma mit Vitamin D“ und „Omega-3“ – Helfer für jeden Tag

Kurkuma und Vitamin D – Unterstützung für Ihr Wohlbefinden

Stellen Sie sich einen ganz normalen Alltag vor: Sie kommen spät von der Arbeit und wirklich Lust, etwas Gesundes zu kochen, haben Sie nicht. Da geht es doch viel schneller, sich ein Fertiggericht zu zubereiten. Doch genau durch dieses Verhalten können Versorgungslücken an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen entstehen. Daher ist eine ausgewogene Ernährung, die auch ausreichend Gemüse und Obst enthält, so wichtig. Die Pflanzen enthalten neben Vitaminen und Mineralien sogenannte „sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe“, von denen die Wissenschaft erkannte, dass diese einen gesundheitlichen Nutzen haben können.

 

Einer dieser Stoffe ist das Curcumin, welches aus der Kurkuma Pflanze (Curcuma longa L.) gewonnen und seit vielen Jahrhunderten in der traditionellen und Ayurvedischen Medizin eingesetzt wird. In Indien wird dieses gesunde Gewürz tagtäglich in der Küche verwendet, da es für eine gute Verdauung sehr hilfreich ist. Dies ist mit ein Grund, neben dem Geschmack, warum wir das Gewürz bei der bekannten Currywurst verwenden!

 

Vitamin D, das Sonnenscheinvitamin, kann unser Körper selbst herstellen, aber nur dann, wenn die Sonne scheint. Zwischen Oktober und März steht die Sonne allerdings so tief am Horizont, dass es bei vielen Menschen in unseren Breiten zu einer Unterversorgung mit diesem wichtigen Vitamin kommen kann. Jede unserer mehr als 70 Billionen (das sind 70 tausend Milliarden) Körperzellen benötigt Vitamin D. Auch im täglichen Abwehrkampf gegen Viren und Bakterien spielt es eine Rolle und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

 

Fazit:

Mit dem täglichen Verzehr von Kurkuma und Vitamin D, tun Sie Ihrem Körper etwas spürbar Gutes!

 

Omega 3 – Die essentielle Fettsäure

Die Frage: Nehme ich eigentlich bei einer sonst ausgewogenen Ernährung genügend Omega-3 Fettsäuren zu mir, können die wenigsten mit einem klaren „Ja „ beantworten, da  regelmäßige Fischmahlzeiten meistens nicht auf dem Speiseplan stehen. Besonders viele Omega-3 Fettsäuren haben Kaltwasserfische. Es gilt die Regel: je kälter das Wasser, in dem der Fisch lebt, desto höher der Anteil an Omega-3 Fettsäuren.

Daher sind besonders Lachse, Heringe, Makrelen oder Sardinen geeignet, um den Bedarf zu decken. Da unser Körper diese Fettsäuren aber nicht selbst herstellen kann, deshalb werden sie auch „essentiell“ genannt, empfiehlt sich eine Zufuhr mit geeigneten Nahrungsergänzungen.

 

Die speziellen Omega-3 Fettsäuren, EPA  (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure),  tragen zu einer normalen Funktion des Herzens bei. Dazu ist laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit eine Mindestmenge an DHA und EPA von 250mg täglich in der Nahrung erforderlich.

Bei dem Verzehr  von Omega-3  Fettsäuren z.B. in Form von Kapseln als  Nahrungsergänzung hat man den Vorteil, dass die Fischöle bei hochwertigen Präparaten so gut wiefrei von Schwermetallen sind, die sich sonst in der Nahrungskette bei Fischen konzentrieren können. Auch ist gewährleistet, dass man immer eine genau bekannte Menge an Omega-3 Fettsäuren zu sich nimmt. Sind die Omega-3 Fettsäuren konzentriert vorhanden (d.h. der Anteil im Fischöl beträgt mindestens 70%), dann nimmt man im Gegensatz zu nur 30% konzentriertem Fischöl weniger ungewollte Fette ein, die eigentlich nur mehr unnötige Kalorien bedeuten.

 

Fazit:

Mit mehrfach ungesättigten Omega-3 Fettsäuren in der täglichen Ernährung tun Sie Schritt für Schritt etwas für ein gesünderes Leben.

 

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil.

 

Diese Informationen dienen in keiner Weise zur Diagnose, Verhütung oder Therapie von Leiden und Erkrankungen. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wenn ja, dann holen Sie sich doch einfach die GesundheitsZeitung am Kiosk. In der Ausgabe April/Mai wird wieder ein Artikel von uns dabei sein und fortlaufen dann in jeder Ausgabe der GesundheitsZeitung. Viel Spaß beim Lesen!